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		<title><![CDATA[Shangli - Family Affairs]]></title>
		<link>https://shangli.dryadris.de/</link>
		<description><![CDATA[Shangli - https://shangli.dryadris.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:45:19 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[What does it even mean 'to be a family'?]]></title>
			<link>https://shangli.dryadris.de/showthread.php?tid=28</link>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 22:43:54 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shangli.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=2">Feng Lanzhu</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div id="vorlage1-main">
<div class="vorlage1-titel"><center>What does it even mean 'to be a family'?</center></div>
<div class="vorlage1-subtitell">Ich suche</div>
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<div class="vorlage1-fact">Feng Lanzhu</div>
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<div class="vorlage1-fact">26 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">2ter Prinz von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-info mCustomScrollbar" style="margin-bottom: 5px;">Ich bin der Zweite Prinz von Hwanghae und wenn man die Beamten am Hof befragt, der am denkbar ungeeignetste Kandidat für die Position des Kronprinzen. Ihrer Ansicht nach braucht das Land einen starken Regenten und in ihren Augen passe ich nicht in das Bild, so war ich als Kind doch krank und schwächlich. Ich stimme ihnen zu, dass das Land einen starken Regenten benötigt, doch ein starker Regent äußerst sich durch andere Dinge, nicht alleine durch seine körperliche Gesundheit. Es stimmt, ich war als Kind mit einer schwachen Widerstandskraft gestraft, doch liegt das in der Vergangenheit. Ich bin schon lange nicht mehr der Junge, der bei zu viel körperlicher Anstrengung einen Schwächeanfall erleidet. Aber ich habe nicht vor mein Umfeld darüber in Kenntnis zu setzen, dass mein Körper genauso stark geworden ist, wie man es von einem Mann erwarten würde. Das Leben am Hof ist einer Partie Go nicht unähnlich. Eine falsche Entscheidung, ein falscher Zug und schon ist eine Niederlage unvermeidbar. Die Menschen in meinem Umfeld unterschätzen mich und sehen in mir keine Gefahr im Kampf um den Thron. Je länger ich sie in diesem Glauben belasse, desto länger liegt die Kontrolle über das Geschehen in meinen Händen. Solange man von mir glaubt, das Spiel nicht zu beherrschen, so lange kann ich meine Steine in Ruhe positionieren und wenn sie merken, dass ihnen kaum mehr Züge übrig bleiben, dann ist es für sie bereits zu spät.</div>
<div class="vorlage1-subtitelr">Wir werden gesucht</div>
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<div class="vorlage1-factt">Feng Chunghee</div>
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<div class="vorlage1-fact">58 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lord von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Jiang Kai</div>
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<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Du warst stets ein fairer und gerechter Mann gewesen, der die Geschicke des Landes mit Vernunft und mit Herz gelenkt hat. Du warst nicht übermäßig grausam und nicht übermäßig gutmütig. Du hast dir den Respekt der Menschen durch deine weisen Entscheidungen wohl verdient. Du warst ein liebevoller Vater gewesen, der stets darum bemüht gewesen war, dass es seinen Kindern gut geht. Dem es wichtig gewesen ist, dass ein Lächeln ihre Gesichter zierte. Egal ob es um meinen älteren Bruder gegangen war, um mich oder um meine Schwester. Nie hast du einen von uns bevorzugt oder benachteiligt. Als meine Mutter starb hast du begonnen dich zu verändern. Als Regent, ebenso wie als Vater. Leise und schleichend. Du hast meine Mutter geliebt. Sehr sogar und ihr Verlust hat dich tief getroffen. Ein Verlust der dich bis heute nicht los gelassen hat. Ich kann verstehen, dass es dir schwer fällt meine Schwester oder mich zu sehen, so sind wir doch das lebende Zeichen eurer innigen Liebe. Aber welchen Grund hast du unseren älter Bruder kaum noch zu beachten? Ist er nicht auch dein Sohn? Während du ihn mit Abwesenheit strafst, ist es nur noch Kritik die du für mich übrig zu haben scheinst. Jegliches Lob aus deinem Munde ist stets immer nur an unseren jüngeren Bruder gerichtet. Er ist jung an Jahren und hat seine kindliche Naivität noch lange nicht abgelegt. Er macht Fehler, die man nicht machen sollte und doch behandelst du ihn, als wäre er perfekt deine Nachfolge anzutreten. Wo Vater ist deine Weisheit geblieben? Wo deine Weitsicht? Wessen Stimme ist es, die dir ins Ohr flüstert, so dass ich das Gefühl habe deine Entscheidungen sind nicht länger deine eigenen? Siehst du denn nicht den Pfad den du beschritten hast? Ich hatte nie ein großes Interesse deine Nachfolge anzutreten, doch ich werde darum kämpfen wenn es sein muss, so kann ich nicht tatenlos zuschauen, wie der Schutz und die Sicherheit der Menschen Hwanghaes auf dem Spiel steht.</div>
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<div class="vorlage1-factt">Feng Baili</div>
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<div class="vorlage1-fact">41 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">2te Ehefrau</div>
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<div class="vorlage1-fact">Wen Zheng Rong</div>
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<div class="vorlage1-imgr"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/baili.jpg"></div>
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<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Du bist die zweite Ehefrau meines Vaters und beinahe jeder erwartet von mir, dass ich dich als Mutter bezeichne und ganz besonders du tust es. Doch alleine bei dem Gedanken dich als Mutter zu bezeichnen sträubt sich alles in mir. Du wirst niemals dieses Wort aus meinem Munde hören, denn du hast es von mir nicht verdient als Mutter bezeichnet zu werden. Ich habe nur eine Mutter und diese wirst du niemals ersetzen können. Nicht einmal wenn du es versuchen würdest, was du aber so oder so nicht tust. Du magst vielleicht zu Anfang versucht haben, dir das Vertrauen von uns Dreien zu verdienen, warst freundlich zu warmherzig, doch kaum hatten dir die Hofheiler versichert einen Sohn unter deinem Herzen zu tragen, endeten deine Bemühungen. Mein Bruder und ich waren nicht länger mehr die Söhne des Lords, dem du deine Loyalität geschworen hast, sondern wir waren Konkurrenz für dein eigen Fleisch und Blut. Etwas, das du uns spüren lässt, wann immer du die Gelegenheit dazu hast und nicht selten sorgst für eben jene. Im Beisein unseres Vaters spielst du die besorgte Mutter, die sich um das Wohlergehen seiner Kinder bemüht und zugleich gelingt es dir jedes Mal uns in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Du schaffst es deine Kritik an uns mit so viel Honig zu versüßen, dass es unserem Vater nicht auffällt, welche Absichten du wirklich verfolgst. Ist er nicht da, dann fällt die Maske, die du sonst trägst. Du lässt uns wissen, dass du eigene Pläne verfolgst, denn du weißt, dass wir nicht die Macht besitzen dich aufzuhalten. Zumindest bist du in diesem Glauben. Dass du deinen eigenen Sohn mit allen Mitteln protegierst ist für mich kein Geheimnis. Ich weiß nur noch nicht, ob es dein eigener Antrieb ist oder ob es nicht der Mann ist, der dich überhaupt erst in diese Position gebracht hat – Dein Onkel, der Ritenminister.</div>
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<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Feng Jinghe</div>
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<div class="vorlage1-fact">30 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">1ster Prinz von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Liu Xue Yi</div>
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<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Als ich ein kleiner Junge war, da warst du mein großer Bruder. Jetzt bin ich ein erwachsener Mann und du bist mein großer Bruder. Deine Mutter mag eine andere gewesen sein, doch Familie besteht aus mehr als dem Blut in unseren Adern. Du warst für mich da, als meine Mutter verstarb. Du warst an meiner Seite, wenn ich Alpträume hatte oder meine körperliche Verfassung mich ans Bett fesselte. Du stellst dich vor mich und verteidigst mich, auch wenn du selbst im Visier väterlicher Kritik und ministerieller Anfeindung stehst. Du hast ein großes Herz und möchtest die Menschen beschützen. Bist fair und gerecht. Es ist unfair, dass der Umstand deiner Geburt dir deine Chance auf den Thron verwirkt hat. Es schmerzt mich meine Genesung und mein zweites Leben vor dir geheim halten zu müssen, doch möchte ich dich nicht in Gefahr bringen. Ich hoffe du wirst mir eines Tages verzeihen können.</div>
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<div class="vorlage1box">
<div class="vorlage1-table"><div class="vorlage1-row">
<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Feng Beijie</div>
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<div class="vorlage1-fact">21 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">Prinzessin von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Ju Jing Yi</div>
</div><div class="vorlage1-boxr">
<div class="vorlage1-imgr"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/beijie.gif"></div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Du und ich haben dieselbe Mutter und das lässt mich dir automatisch näher stehen, als meinen beiden anderen Geschwister. Ich mag bei dir also ein Auge mehr zudrücken, als bei anderen. Ich werde bei dir mehr Nachsicht walten lassen, als bei anderen, doch glaube niemals, dass ich dir alles durchgehen lasse werde, nur weil wir blutsverwandt sind. Du bist die Prinzessin von Hwanghae und als diese solltest du dich verhalten. Als solche sollte dir das Wohl der Menschen um dich herum wichtiger sein, als dein eigenes Wohlergehen. Du solltest sie stets mit Respekt und Anstand behandeln und nicht auf sie herab blicken, nur weil sie dir dienen. Diese Menschen sind nicht schlechter, als du es bist und du bist nicht mehr wert als sie. Ich weiß, dass du mir in der Vergangenheit nie einen Grund geliefert hast, dich an all das zu erinnern und ich hoffe, dass ich es auch in Zukunft nicht tun muss. Als einzige Tochter hast du sicherlich einen gewissen Luxus genossen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass er dir bisher zu Kopf gestiegen wäre. Du bist bei allen Bediensteten beliebt, so schwärmen sie doch alle von deiner unkomplizierten und freundlichen Art. Von deiner Hilfsbereitschaft und deinem Verständnis. Von dem offenen Ohr, das du stets für ihre Probleme hast. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erinnerst du mich an unsere Mutter. Sie war genau so gewesen und es hat sie…Ach, vergiss was ich gerade gesagt habe. Es gibt keinen Grund für dich dir Sorgen zu machen. Behalte mich einfach als denjenigen im Herzen, der ich all die Jahre über für dich war.</div>
</div>
<div class="vorlage1box">
<div class="vorlage1-table"><div class="vorlage1-row">
<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Feng Xieyue</div>
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<div class="vorlage1-fact">20 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">3ter Prinz von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Chang Hua Sen</div>
</div><div class="vorlage1-boxr">
<div class="vorlage1-imgr"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/xieyue.gif"></div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Du bist mein jüngerer Bruder und du bist ein – verzeihe meine Direktheit – ein verzogenes Gör. Ja, ich bezeichne dich als Gör, auch wenn du bald volljährig bist. Aber wie soll ich sonst jemanden nennen, der am Rockzipfel seiner Mutter hängt und ihr nach dem Mund spricht? Der sofort angerannt kommt, wenn sie auch nur ein einziges Mal mit dem Finger wackelt? Im Gegensatz zu uns bist du im wahrsten Sinne des Wortes mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden. Egal welchen Wunsch du auch hast, deine Mutter wird ihn dir schon erfüllen. Sollte es mal nicht sofort klappen, dann wirfst du mal kurz ein Tantrum und schon hast du deinen Willen. Auf dein Umfeld hinterlässt du gerne den Eindruck nicht der Hellste zu sein, aber mich täuschst du nicht kleiner Bruder. Du bist intelligenter als du uns alle glauben lassen willst. Du hast schnell herausgefunden, dass wenn du dich ungeschickt anstellst oder zu viele Fragen stellst, man dir nicht allzu viele oder gar wichtige Pflichten auferlegt. Dass man dann deutlich mehr Rücksicht walten lässt, sollte dir ein Fehler unterlaufen. Ich finde es erstaunlich wie jemand, der so schlau ist, es nicht bemerkt, dass er kontrolliert wird. Es ihm nicht auffällt, wie andere an ihm ziehen, wie an den Fäden einer Marionette. Denkst du wirklich, deine Mutter ist so nett zu dir, weil du ihr Sohn bist? Denkst du wirklich dein Großonkel schenkt dir so viel Aufmerksamkeit, nur weil du ein netter junger Mann bist? Oh nein. Sie haben Pläne mit dir. Große Pläne. Solange du nach ihrer Pfeife tanzt wirst du ein schönes Leben haben, aber hast du dir auch schon einmal Gedanken darüber gemacht was passiert, wenn du es nicht mehr tust? Was passieren wird, wenn du deine eigenen Vorstellungen verwirklichen willst? Deine eigenen Entscheidungen treffen? Ich hoffe du wachst auf, bevor du gewaltsam aus dem Traum gerissen wirst.</div>
</div>
<div class="vorlage1-titel2">Was die Zukunft bereit hält</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Über der Familie liegt ein Netz aus Intrigen, welches sich immer fester zuzieht. Der Mann im Hintergrund, der alles seit langer Zeit geplant und sorgfältig konstruiert hat ist niemand anderes als der Minister der Riten. Der Mann der all die Jahre loyal dem Lord zur Seite gestanden ist und der sein vollstes Vertrauen besitzt. Die Leidtragenden in dieser Intrige sind die Kinder, die es alleine schon durch ihre unterschiedliche Herkunft nicht leicht haben. Sie sollen der Katalysator sein, der den Kampf um den Thron einleitet. Sie sollen die Werkzeuge des Ministers sein um sein Ziel zu erreichen. Ihm ist jedes Mittel recht und es ist ihm egal welche Opfer seine Pläne einfordern werden. <br />
<br />
Als ob diese Probleme nicht schon ausreichend genug wären, droht die Provinz Hwanghae bald vor schwerwiegenden Entscheidung zu stehen. Entscheidungen die ein weises Vorgehen erfordern, um die Provinz vor Schaden zu bewahren und einen großen Machtverlust zu verhindern.</div>
<div class="vorlage1-titel2">Sonstiges</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Die Familie ist alles andere als harmonisch, wie man wohl unschwer aus den einzelnen Infotexten entnehmen konnte. Es herrscht der klassische interne Machtkampf innerhalb einer herrschenden Familie, angetrieben durch Intrigen und persönlicher Agenda. Der Lord merkt nicht, wie er von seiner zweiten Ehefrau geschickt manipuliert wird und wie sie ihn gegen seine eigene Kinder ausspielt. Diese wiederum merkt nicht, dass sie in Wirklichkeit von ihrem Onkel manipuliert wird, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt. <br />
<br />
Das Verhältnis zwischen den einzelnen Familienmitglieder und die damit verbundene Dynamik ist mir wirklich wichtig und es ist dazu auch noch ein treibender Faktor für diverse Plothooks im Inplay. Jeder hat natürlich sein kleines, privates Leben neben seiner Rolle im Palastgeschehen, seine kleinen Geheimnisse, aber sie sind und bleiben alle Teil des Palastgeschehens. Sie sollen sich begegnen, sie sollen miteinander agieren und nicht nebeneinanderher leben. <br />
<br />
Die Namen sollten beibehalten werden, da sie im Lebenslauf bereits erwähnt wurden. Bei den Faceclaims bin ich Vorschlägen gegenüber offen eingestellt. <br />
<br />
Zu mir lässt sich sagen, dass ich ein regelmäßiger Schreiber bin, das heißt im Schnitt spätestens nach 14 Tage, dessen Post so bei circa 2500 Zeichen anfangen und aufhören, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt. Für Fragen aller Art steht mein Discord natürlich jederzeit offen.</div>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="vorlage1-main">
<div class="vorlage1-titel"><center>What does it even mean 'to be a family'?</center></div>
<div class="vorlage1-subtitell">Ich suche</div>
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<div class="vorlage1-imgl"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/lanzhu.gif"></div>
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<div class="vorlage1-fact">Feng Lanzhu</div>
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<div class="vorlage1-fact">26 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">2ter Prinz von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-info mCustomScrollbar" style="margin-bottom: 5px;">Ich bin der Zweite Prinz von Hwanghae und wenn man die Beamten am Hof befragt, der am denkbar ungeeignetste Kandidat für die Position des Kronprinzen. Ihrer Ansicht nach braucht das Land einen starken Regenten und in ihren Augen passe ich nicht in das Bild, so war ich als Kind doch krank und schwächlich. Ich stimme ihnen zu, dass das Land einen starken Regenten benötigt, doch ein starker Regent äußerst sich durch andere Dinge, nicht alleine durch seine körperliche Gesundheit. Es stimmt, ich war als Kind mit einer schwachen Widerstandskraft gestraft, doch liegt das in der Vergangenheit. Ich bin schon lange nicht mehr der Junge, der bei zu viel körperlicher Anstrengung einen Schwächeanfall erleidet. Aber ich habe nicht vor mein Umfeld darüber in Kenntnis zu setzen, dass mein Körper genauso stark geworden ist, wie man es von einem Mann erwarten würde. Das Leben am Hof ist einer Partie Go nicht unähnlich. Eine falsche Entscheidung, ein falscher Zug und schon ist eine Niederlage unvermeidbar. Die Menschen in meinem Umfeld unterschätzen mich und sehen in mir keine Gefahr im Kampf um den Thron. Je länger ich sie in diesem Glauben belasse, desto länger liegt die Kontrolle über das Geschehen in meinen Händen. Solange man von mir glaubt, das Spiel nicht zu beherrschen, so lange kann ich meine Steine in Ruhe positionieren und wenn sie merken, dass ihnen kaum mehr Züge übrig bleiben, dann ist es für sie bereits zu spät.</div>
<div class="vorlage1-subtitelr">Wir werden gesucht</div>
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<div class="vorlage1-factt">Feng Chunghee</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lord von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Jiang Kai</div>
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<div class="vorlage1-factt">Feng Beijie</div>
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<div class="vorlage1-fact">21 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">Prinzessin von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Ju Jing Yi</div>
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<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Du und ich haben dieselbe Mutter und das lässt mich dir automatisch näher stehen, als meinen beiden anderen Geschwister. Ich mag bei dir also ein Auge mehr zudrücken, als bei anderen. Ich werde bei dir mehr Nachsicht walten lassen, als bei anderen, doch glaube niemals, dass ich dir alles durchgehen lasse werde, nur weil wir blutsverwandt sind. Du bist die Prinzessin von Hwanghae und als diese solltest du dich verhalten. Als solche sollte dir das Wohl der Menschen um dich herum wichtiger sein, als dein eigenes Wohlergehen. Du solltest sie stets mit Respekt und Anstand behandeln und nicht auf sie herab blicken, nur weil sie dir dienen. Diese Menschen sind nicht schlechter, als du es bist und du bist nicht mehr wert als sie. Ich weiß, dass du mir in der Vergangenheit nie einen Grund geliefert hast, dich an all das zu erinnern und ich hoffe, dass ich es auch in Zukunft nicht tun muss. Als einzige Tochter hast du sicherlich einen gewissen Luxus genossen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass er dir bisher zu Kopf gestiegen wäre. Du bist bei allen Bediensteten beliebt, so schwärmen sie doch alle von deiner unkomplizierten und freundlichen Art. Von deiner Hilfsbereitschaft und deinem Verständnis. Von dem offenen Ohr, das du stets für ihre Probleme hast. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erinnerst du mich an unsere Mutter. Sie war genau so gewesen und es hat sie…Ach, vergiss was ich gerade gesagt habe. Es gibt keinen Grund für dich dir Sorgen zu machen. Behalte mich einfach als denjenigen im Herzen, der ich all die Jahre über für dich war.</div>
</div>
<div class="vorlage1box">
<div class="vorlage1-table"><div class="vorlage1-row">
<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Feng Xieyue</div>
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<div class="vorlage1-fact">20 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Lordschaft</div>
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<div class="vorlage1-fact">3ter Prinz von Hwanghae</div>
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<div class="vorlage1-fact">Chang Hua Sen</div>
</div><div class="vorlage1-boxr">
<div class="vorlage1-imgr"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/xieyue.gif"></div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Du bist mein jüngerer Bruder und du bist ein – verzeihe meine Direktheit – ein verzogenes Gör. Ja, ich bezeichne dich als Gör, auch wenn du bald volljährig bist. Aber wie soll ich sonst jemanden nennen, der am Rockzipfel seiner Mutter hängt und ihr nach dem Mund spricht? Der sofort angerannt kommt, wenn sie auch nur ein einziges Mal mit dem Finger wackelt? Im Gegensatz zu uns bist du im wahrsten Sinne des Wortes mit dem goldenen Löffel im Mund groß geworden. Egal welchen Wunsch du auch hast, deine Mutter wird ihn dir schon erfüllen. Sollte es mal nicht sofort klappen, dann wirfst du mal kurz ein Tantrum und schon hast du deinen Willen. Auf dein Umfeld hinterlässt du gerne den Eindruck nicht der Hellste zu sein, aber mich täuschst du nicht kleiner Bruder. Du bist intelligenter als du uns alle glauben lassen willst. Du hast schnell herausgefunden, dass wenn du dich ungeschickt anstellst oder zu viele Fragen stellst, man dir nicht allzu viele oder gar wichtige Pflichten auferlegt. Dass man dann deutlich mehr Rücksicht walten lässt, sollte dir ein Fehler unterlaufen. Ich finde es erstaunlich wie jemand, der so schlau ist, es nicht bemerkt, dass er kontrolliert wird. Es ihm nicht auffällt, wie andere an ihm ziehen, wie an den Fäden einer Marionette. Denkst du wirklich, deine Mutter ist so nett zu dir, weil du ihr Sohn bist? Denkst du wirklich dein Großonkel schenkt dir so viel Aufmerksamkeit, nur weil du ein netter junger Mann bist? Oh nein. Sie haben Pläne mit dir. Große Pläne. Solange du nach ihrer Pfeife tanzt wirst du ein schönes Leben haben, aber hast du dir auch schon einmal Gedanken darüber gemacht was passiert, wenn du es nicht mehr tust? Was passieren wird, wenn du deine eigenen Vorstellungen verwirklichen willst? Deine eigenen Entscheidungen treffen? Ich hoffe du wachst auf, bevor du gewaltsam aus dem Traum gerissen wirst.</div>
</div>
<div class="vorlage1-titel2">Was die Zukunft bereit hält</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Über der Familie liegt ein Netz aus Intrigen, welches sich immer fester zuzieht. Der Mann im Hintergrund, der alles seit langer Zeit geplant und sorgfältig konstruiert hat ist niemand anderes als der Minister der Riten. Der Mann der all die Jahre loyal dem Lord zur Seite gestanden ist und der sein vollstes Vertrauen besitzt. Die Leidtragenden in dieser Intrige sind die Kinder, die es alleine schon durch ihre unterschiedliche Herkunft nicht leicht haben. Sie sollen der Katalysator sein, der den Kampf um den Thron einleitet. Sie sollen die Werkzeuge des Ministers sein um sein Ziel zu erreichen. Ihm ist jedes Mittel recht und es ist ihm egal welche Opfer seine Pläne einfordern werden. <br />
<br />
Als ob diese Probleme nicht schon ausreichend genug wären, droht die Provinz Hwanghae bald vor schwerwiegenden Entscheidung zu stehen. Entscheidungen die ein weises Vorgehen erfordern, um die Provinz vor Schaden zu bewahren und einen großen Machtverlust zu verhindern.</div>
<div class="vorlage1-titel2">Sonstiges</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Die Familie ist alles andere als harmonisch, wie man wohl unschwer aus den einzelnen Infotexten entnehmen konnte. Es herrscht der klassische interne Machtkampf innerhalb einer herrschenden Familie, angetrieben durch Intrigen und persönlicher Agenda. Der Lord merkt nicht, wie er von seiner zweiten Ehefrau geschickt manipuliert wird und wie sie ihn gegen seine eigene Kinder ausspielt. Diese wiederum merkt nicht, dass sie in Wirklichkeit von ihrem Onkel manipuliert wird, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt. <br />
<br />
Das Verhältnis zwischen den einzelnen Familienmitglieder und die damit verbundene Dynamik ist mir wirklich wichtig und es ist dazu auch noch ein treibender Faktor für diverse Plothooks im Inplay. Jeder hat natürlich sein kleines, privates Leben neben seiner Rolle im Palastgeschehen, seine kleinen Geheimnisse, aber sie sind und bleiben alle Teil des Palastgeschehens. Sie sollen sich begegnen, sie sollen miteinander agieren und nicht nebeneinanderher leben. <br />
<br />
Die Namen sollten beibehalten werden, da sie im Lebenslauf bereits erwähnt wurden. Bei den Faceclaims bin ich Vorschlägen gegenüber offen eingestellt. <br />
<br />
Zu mir lässt sich sagen, dass ich ein regelmäßiger Schreiber bin, das heißt im Schnitt spätestens nach 14 Tage, dessen Post so bei circa 2500 Zeichen anfangen und aufhören, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt. Für Fragen aller Art steht mein Discord natürlich jederzeit offen.</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The fire of destiny burned us]]></title>
			<link>https://shangli.dryadris.de/showthread.php?tid=27</link>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 21:17:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://shangli.dryadris.de/member.php?action=profile&uid=3">Ruan Shangjue</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://shangli.dryadris.de/showthread.php?tid=27</guid>
			<description><![CDATA[<div id="vorlage1-main">
<div class="vorlage1-titel"><center>The fire of destiny burned us, but we will rise from the ashes like phoenixes</center></div>
<div class="vorlage1-subtitell">Ich suche</div>
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<div class="vorlage1-boxl">
<div class="vorlage1-imgl"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/shangjue.gif"></div>
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<div class="vorlage1-fact">Ruan Shangjue</div>
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<div class="vorlage1-fact">29 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Militär</div>
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<div class="vorlage1-fact">Hauptmann</div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info mCustomScrollbar">Nach dem Tod meines Vaters war ich, sein ältester Sohn, auf einmal für die Familie verantwortlich. Für meinen Bruder und meine kleine Schwester. Viel Verantwortung für einen Jungen, der selbst gerade einmal 15 Jahre alt war. Gewiss hatte ich die Unterstützung durch die Familie meines Onkels, aber ich war zu stolz, um mehr Hilfe anzunehmen, als notwendig. Die Leute sahen bereits genug auf meine Familie herab und ihr Mitleid machte mich wütend. Ja, mein Vater hat sich selbst das Leben genommen, nachdem unsere Mutter verstorben ist, aber macht ihn das ehrlos? Macht es ihn zu einem Feigling? Haben die Menschen wirklich so schnell vergessen, was er für das Reich getan hat? Was er alles im Dienste seiner Pflichterfüllung geopfert hat? Ich habe damals nicht verstanden, warum er es getan hat, aber mir war damals schon klar gewesen, dass er seine Gründe gehabt hatte. Ich kenne sie auch heute noch immer nicht, aber ich verstehe ihn mittlerweile besser. So viele Jahre sind mittlerweile vergangen, doch noch immer blickt man auf meine Familie herab. Aber ich habe mir geschworen, dass ich das ändern werde. Ich werde dafür sorgen, dass man zu uns Ruans hinaufschaut und nicht länger herab. Mag sein, dass mein Onkel recht hat und ich genau so stur und ehrgeizig bin wie mein Vater. Dass ich, so wir er, bereit bin zu Vieles zu opfern, aber ich sehe es, als ältester Sohn, als meine Pflicht an die Ehre unserer Familie wieder herzustellen.</div>
<div class="vorlage1-subtitelr">Wir werden gesucht</div>
<div class="vorlage1box">
<div class="vorlage1-table"><div class="vorlage1-row">
<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Ruan Wuyuan</div>
</div></div><div class="vorlage1-table2"><div class="vorlage1-row">
<div class="vorlage1-boxl">
<div class="vorlage1-icon"><i class="fas fa-birthday-cake"></i></div>
<div class="vorlage1-fact">26 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Ministerium</div>
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<div class="vorlage1-fact">freigestellt</div>
<div class="vorlage1-icon"><i class="fas fa-user-circle"></i></div>
<div class="vorlage1-fact">Li Ge Yang</div>
</div><div class="vorlage1-boxr">
<div class="vorlage1-imgr"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/wuyuan.gif"></div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Findest du es nicht auch ein wenig ironisch, dass wir dieselben Entscheidung für unsere Zukunft getroffen haben, wie unser Vater und unser Onkel vor uns? Unseren Vater, der älteste Sohn, hat es ins Militär gezogen und seinen jüngeren Bruder, unseren Onkel, ins Ministerium. Sind wir beide bewusst in ihre Fußstapfen getreten oder war es bei dir einfach nur Zufall? Oder war es überhaupt deine eigene Entscheidung gewesen? Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr wird mir klar, wie wenig ich über deine Entscheidung eigentlich weiß. Wir sind uns eigentlich immer sehr nahe gestanden, doch ich glaube ich war in den letzten Jahren nicht der Bruder, den du von mir verdient hättest. Ich habe dich oft alleine mit allem gelassen, wenn ich ausgezogen bin und nie hast du dich darüber beschwert, obwohl ich es verdient hätte. Aber du hast eindeutig das diplomatische Geschick und das ruhige Gemüt unserer Mutter geerbt. Du reagierst mit Verständnis, selbst wenn du derjenige im Recht bist. Aber man sollte deine Gutmütigkeit nicht auf die Probe stellen. Ich mag mit dem Schwert geschickter sein, als du es bist, doch du bist besser mit Worten. Zu lernen ein Schwert zu beherrschen ist eine Angelegenheit von Training. Das Beherrschen von Worten jedoch ist ein Talent. Während man den Angriff mit einem Schwert kommen sieht, wird man den Angriff mit Worten erst merken, wenn sie bereits getroffen haben. Eine Fähigkeit, die du gemeistert hast.</div>
</div>
<div class="vorlage1box">
<div class="vorlage1-table"><div class="vorlage1-row">
<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Ruan Tianmei</div>
</div></div><div class="vorlage1-table2"><div class="vorlage1-row">
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<div class="vorlage1-fact">22 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">freigstellt</div>
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<div class="vorlage1-fact">freigestellt</div>
<div class="vorlage1-icon"><i class="fas fa-user-circle"></i></div>
<div class="vorlage1-fact">He Lan Dou</div>
</div><div class="vorlage1-boxr">
<div class="vorlage1-imgr"><img src="https://dryadris.de/raikuyu/tianmei.gif"></div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Zuerst die Mutter zu verlieren und dann den Vater, hat seine Spuren hinterlassen. Du warst als Kind so wütend gewesen. So verbittert. Hast an allem gezweifelt und nur noch das Schlechte in der Welt gesehen. Ich habe mich damals so hilflos gefühlt, weil ich nicht wusste, wie ich dir hätte helfen können. Wie ich dir den Schmerz nehmen könnte, um deinem Herz und deinem Geist Ruhe zu gönnen. Du hast dich von unserem Vater im Stich gelassen gefühlt und es tat weh die Härte in deinen Augen zu sehen, wann immer du von ihm gesprochen hast. Ich hatte damals nicht richtig verstanden, was ihn zu seinem Handeln bewegt hatte, wie hättest du es mit deinen sieben Jahren verstehen können? Hättest du es verstanden, wenn ich dir erklärt hätte, dass in seinem Herzen derselbe Schmerz geherrscht hatte, den du in deinem fühltest? Vielleicht hättest du es getan, vielleicht auch nicht. Ich weiß es nicht, denn ich habe es nie versucht. Stattdessen habe ich versucht seine Rolle in deinem Leben zu übernehmen. Dich auf die Zukunft vorzubereiten und dich vor Gefahren zu beschützen. Was das Letztere angeht, bin ich wohl in den letzten Jahren etwas über das Ziel hinaus geschossen. Ich habe dir Vorschriften gemacht, die mir nicht zustanden und es tut mir leid. Für mich wirst du immer die kleine Schwester bleiben und nicht die junge Frau zu der du herangewachsen bist. Wenn ich dich ansehe, dann fühle ich mich an unsere Eltern erinnert. Du hast das feinfühlige Wesen unserer Mutter und die Willensstärke unseres Vaters. Du spürst, was in anderen vorgeht und du weißt, was du in deinem Leben erreichen möchtest. Du bist zu schlau, um auf schmeichelnde Worte herein zu fallen. Ich weiß, dass ich mir um dich keine Sorgen machen brauche, aber ich tue es dennoch.</div>
</div>
<div class="vorlage1-titel2">Was die Zukunft bereit hält</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Auch wenn der Selbstmord des Vaters nun schon 14 Jahre her ist, so sehen viele Menschen die Familie Ruan noch immer als Familie ohne Ehre. Die Tat des Vaters lastet schwer auf seinen Kindern, so sind sie es, welche die Konsequenzen seines Handelns tragen müssen. Jeder Erfolg ist hart erarbeitet und trotzdem ist es nie gut genug. Schnell sind andere dabei ihnen vorzuwerfen, dass es nicht ihr eigenes Können war, das ihnen den Erfolg eingebracht hat, sondern die Beziehungen, die sie über ihren Onkel in die Regierung haben, so ist dieser doch der Justizminister. Ja, sie haben mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen, doch lassen sie sich davon nicht unterkriegen und gehen unbeirrt ihren Weg. Wird es ihnen gelingen die gesellschaftlichen Ketten hinter sich zu lassen oder wird ihnen der Familienname doch noch zum Verhängnis?</div>
<div class="vorlage1-titel2">Sonstiges</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Das Erlebte hat die drei Geschwister sehr zusammengeschweißt, auch wenn es ganz natürlich immer mal wieder zu Differenzen kommt. Immerhin haben sie alle ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Vorstellungen. Das Verhältnis zwischen den Geschwistern ist mir wichtig und daher soll es natürlich auch im Inplay selbst zum Zuge kommen. Sie haben zwar alle ihr eigenes Leben und sollen es auch haben, aber sie wohnen alle noch unter ein und demselben Dach und sollten sich also auch dort begegnen und nicht nur im Steckbrief und dann nie wieder.<br />
<br />
Die Namen sollten beibehalten werden, da sie im Lebenslauf bereits erwähnt wurden. Bei den Faceclaims bin ich Vorschlägen gegenüber offen eingestellt. <br />
<br />
Zu mir lässt sich sagen, dass ich ein regelmäßiger Schreiber bin, das heißt im Schnitt spätestens nach 14 Tage, dessen Post so bei circa 2500 Zeichen anfangen und aufhören, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt. Für Fragen aller Art steht mein Discord natürlich jederzeit offen.</div>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="vorlage1-main">
<div class="vorlage1-titel"><center>The fire of destiny burned us, but we will rise from the ashes like phoenixes</center></div>
<div class="vorlage1-subtitell">Ich suche</div>
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<div class="vorlage1-fact">Ruan Shangjue</div>
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<div class="vorlage1-fact">29 Jahre</div>
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<div class="vorlage1-fact">Militär</div>
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<div class="vorlage1-fact">Hauptmann</div>
</div></div></div>
<div class="vorlage1-info mCustomScrollbar">Nach dem Tod meines Vaters war ich, sein ältester Sohn, auf einmal für die Familie verantwortlich. Für meinen Bruder und meine kleine Schwester. Viel Verantwortung für einen Jungen, der selbst gerade einmal 15 Jahre alt war. Gewiss hatte ich die Unterstützung durch die Familie meines Onkels, aber ich war zu stolz, um mehr Hilfe anzunehmen, als notwendig. Die Leute sahen bereits genug auf meine Familie herab und ihr Mitleid machte mich wütend. Ja, mein Vater hat sich selbst das Leben genommen, nachdem unsere Mutter verstorben ist, aber macht ihn das ehrlos? Macht es ihn zu einem Feigling? Haben die Menschen wirklich so schnell vergessen, was er für das Reich getan hat? Was er alles im Dienste seiner Pflichterfüllung geopfert hat? Ich habe damals nicht verstanden, warum er es getan hat, aber mir war damals schon klar gewesen, dass er seine Gründe gehabt hatte. Ich kenne sie auch heute noch immer nicht, aber ich verstehe ihn mittlerweile besser. So viele Jahre sind mittlerweile vergangen, doch noch immer blickt man auf meine Familie herab. Aber ich habe mir geschworen, dass ich das ändern werde. Ich werde dafür sorgen, dass man zu uns Ruans hinaufschaut und nicht länger herab. Mag sein, dass mein Onkel recht hat und ich genau so stur und ehrgeizig bin wie mein Vater. Dass ich, so wir er, bereit bin zu Vieles zu opfern, aber ich sehe es, als ältester Sohn, als meine Pflicht an die Ehre unserer Familie wieder herzustellen.</div>
<div class="vorlage1-subtitelr">Wir werden gesucht</div>
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<div class="vorlage1-factt"><span class="frei">Frei</span></div>
<div class="vorlage1-factt">Ruan Wuyuan</div>
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<div class="vorlage1-fact">Li Ge Yang</div>
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<div class="vorlage1-fact">He Lan Dou</div>
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<div class="vorlage1-titel2">Was die Zukunft bereit hält</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Auch wenn der Selbstmord des Vaters nun schon 14 Jahre her ist, so sehen viele Menschen die Familie Ruan noch immer als Familie ohne Ehre. Die Tat des Vaters lastet schwer auf seinen Kindern, so sind sie es, welche die Konsequenzen seines Handelns tragen müssen. Jeder Erfolg ist hart erarbeitet und trotzdem ist es nie gut genug. Schnell sind andere dabei ihnen vorzuwerfen, dass es nicht ihr eigenes Können war, das ihnen den Erfolg eingebracht hat, sondern die Beziehungen, die sie über ihren Onkel in die Regierung haben, so ist dieser doch der Justizminister. Ja, sie haben mit zahlreichen Vorurteilen zu kämpfen, doch lassen sie sich davon nicht unterkriegen und gehen unbeirrt ihren Weg. Wird es ihnen gelingen die gesellschaftlichen Ketten hinter sich zu lassen oder wird ihnen der Familienname doch noch zum Verhängnis?</div>
<div class="vorlage1-titel2">Sonstiges</div>
<div class="vorlage1-info2 mCustomScrollbar">Das Erlebte hat die drei Geschwister sehr zusammengeschweißt, auch wenn es ganz natürlich immer mal wieder zu Differenzen kommt. Immerhin haben sie alle ihren eigenen Kopf und ihre eigenen Vorstellungen. Das Verhältnis zwischen den Geschwistern ist mir wichtig und daher soll es natürlich auch im Inplay selbst zum Zuge kommen. Sie haben zwar alle ihr eigenes Leben und sollen es auch haben, aber sie wohnen alle noch unter ein und demselben Dach und sollten sich also auch dort begegnen und nicht nur im Steckbrief und dann nie wieder.<br />
<br />
Die Namen sollten beibehalten werden, da sie im Lebenslauf bereits erwähnt wurden. Bei den Faceclaims bin ich Vorschlägen gegenüber offen eingestellt. <br />
<br />
Zu mir lässt sich sagen, dass ich ein regelmäßiger Schreiber bin, das heißt im Schnitt spätestens nach 14 Tage, dessen Post so bei circa 2500 Zeichen anfangen und aufhören, wenn es nichts mehr zu erzählen gibt. Für Fragen aller Art steht mein Discord natürlich jederzeit offen.</div>
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