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Die Chungsan Provinz


Allgemeines
Rund ein Viertel der gesamten Provinz besteht aus einem Ausläufer des großen Gebirgsmassiv, welches die nördliche Grenze des Reichs bildet. Dies bedeutet natürlich, dass den Menschen von Chungsan weniger Fläche zum Anbau von Lebensmittel zur Verfügung steht. Allerdings stellt dies keinerlei Probleme dar, so ist doch die Provinz reich an Edelmetalle und kann es sich daher leisten, Nahrungsmittel in anderen Provinzen zu kaufen.


Politisches
Verhältnis zu Hwanghae: Mit der im Osten angrenzenden Provinz Hwanghae pflegen sie schon seit mindestens zwei Generationen ein gutes Verhältnis. Zwischen ihnen besteht eine Allianz, die jedoch nicht durch Heirat zustande gekommen ist. Viel mehr ist der damalige Lord von Hwanghae der Provinz zur Hilfe gekommen, als diese von einer schweren Naturkatastrophe heimgesucht worden war. Er entsandte nicht nur notwendige Lebensmittel, sondern auch Unterstützung in Form von menschlichen Ressourcen und er tat dies ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Diese selbstlose Hilfe damals verbindet die beiden Provinzen bis heute.

Verhältnis zu Liaoning: Mit der im Westen angrenzenden Provinz Liaoning jedoch ist das Verhältnis in keinster Weise so freundlich. Man liegt nicht direkt im Krieg, aber von einem neutralen Verhältnis kann auch nicht gerade die Rede sein. Am Hof von Chungsan ist man sich durchaus bewusst, dass der westliche Nachbar ein Auge auf die reichen Erzvorkommen des Landes geworfen hat und nur noch nichts dahingehend in die Wege geleitet hat, da man einen Vergeltungsschlag aus Hwanghae befürchtet.

Verhältnis zu Sangyeom: Neutrales Verhältnis

Verhältnis zu Yanxia: Angespanntes Verhältnis


Familienbusiness
Der amtierende Lord kämpft schon seit längerer Zeit mit einem schweren Leiden und hat nun kürzlich seinen zweitältesten Sohn (26 Jahre) zu seinem Nachfolger ernannt. Die Entscheidung traf bei vielen Mitglieder seines politischen Stabs, wie auch beim Volk, auf Zustimmung, so erfreut sich der junge Prinz doch großer Beliebtheit. Bei seiner Mutter, wie auch bei einigen Minister, traf die Entscheidung des Lords jedoch auf wenig Begeisterung. Sie hätten lieber den ältesten Sohn auf dem Thron gesehen, so ist dieser den leisen Stimmen in seinem Ohr eher zugetan, als sein Bruder. Bisher ist unklar, ob sie sich mit der Entscheidung abfinden werden oder ob der zukünftige Lord sich mit internen Machtkämpfe konfrontiert sieht.